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  •   Ausflugstipp nach Pabstthum

    Waldwanderung zum Auenhof nach Pabstthum

    und zum kleinen Waldfriedhof
    ~ 8 Kilometer ~ 4 Stunden
    Wir beginnen unsere Wanderung über die Zugbrücke in Richtung Norden. Auf historischem Kopfsteinpflaster geht es durch das alte Fischerdorf von Altfriesack. Bald weist ein Wegweiser auf die „Fischerei Pfefferkorn“ hin.
      Dorthin gehen wir aber jetzt noch nicht, denn unsere Wanderung soll dort, bei einem kühlen Bier und einer Fischspezialität enden. Wir wandern weiter geradeaus in Richtung Bahnhof. Nach weiteren 100 Metern überqueren wir eine Kreuzung. Links geht es nach Karwe und rechts zu einem 200 Meter entfernten Hundehotel.
     Dieses verfügt über 20 komfortable Zimmer mit Fußbodenheizung. Aber auch dorthin gehen wir nicht, es sei denn jemand möchte seinen Hund abgeben. Das macht Sinn, denn von nun an muss der Hund an die Leine genommen werden. Es besteht die Gefahr dass er einem Rudel Dammhirschen oder anderen Wildtieren hinterher hetzt. Wir wandern weiter geradeaus zum Bahnhof, überqueren dort die Bahnschienen und biegen rechts ein. Nach einem halben Kilometer Weg, Parallel zu den Bahnschienen gehen wir weiter in einen, der links in 45 Grad abbiegt. Dieser führt durch dunkle Wälder immer geradeaus zum Dörfchen Pabstthum. Gleich dahinter sehen wir das Rhinluch mit seinen  riesigen Wiesen- und Weideflächen.
    Auf dem „Auenhof Pabstthum“ werden Ziegen und Schafe gezüchtet und deren Produkte vermarktet. Im Angebot der Betreiber sind aber auch Workshops. Dabei werden Heilpflanzen gesammelt und gemeinsam erlernen die Gäste die Herstellung von naturheilkundlichen Urtinkturen, Heilsalben und Ölen. Von jetzt an wandern wir weiter in südliche Richtung, machen aber am nächsten linken Abzweig einen kleinen Abstecher zum Friedhof des Dorfes. Es ist ein kleiner idyllischer Waldfriedhof der weniger als ein Dutzend Gräber hat.
    Zurück auf der Straße geht es erst einmal in Richtung des Dorfes Wall, aber nach überqueren der Bahnschienen rechts in einen von Wald und Wiesen umsäumten Weg bis zur Bützsee- Badestelle. Weil der Bützsee recht flach ist erwärmt sich sein Wasser schon im Monat Mai auf Badetemperatur. Von hier sind es nur noch einige hundert Meter zur Fischerei Pfefferkorn. Nach einem erfrischenden Bad geht es nun endlich, etwas bergauf- und ab über einen hügeligen Waldpfad dorthin.
    Diese Wanderung, wie jede andere, kann man auch gut vom
    Bahnhof Wustrau - Radensleben beginnen.
        Kontakt
    Der Badestrande von Altfriesack, umgeben von dichten Wäldern mit dem Blick auf den Ruppiner See.